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Newcomer der Woche: Yungblud

Gerade mal drei Songs schwirren bislang von Yungblud im bunten Internet herum – trotzdem gilt der Brite bereits als neue Musik-Hoffnung, wird sogar als Zukunftssound-Schöpfer bejubelt. Was macht seine Songs so einzigartig? Und woher holt er seine Inspirationen? 

Sein Großvater spielte lange bei T-Rex, sein Vater zeigte ihm in seiner Kindheit Musik von den Beatles, Bob Dylan und The Clash: Dominic Harrison alias Yungblud war schon immer von Songs und unterschiedlichen Klängen umgeben. Mit 16 begann der Sänger aus Yorkshire dann, seine ersten Zeilen zu schreiben. „Ich hab Zeug geschrieben, dass mich ins Radio bringen könnte, aber das hat nicht funktioniert“, gesteht der heute 19-Jährige sich ein. „Also ich hab ich angefangen, über Dinge zu schreiben, die ich denke.“

Seine erste Single „King Charles“ kritisiert ungerechte Umstände in der Gesellschaft, besonders finanzielle. Yungbluds Sprache ist derb und sehr direkt, gleich zu Beginn flucht er, um in den Strophen in hektischen Rap überzugehen. Der Refrain wiederrum erinnert an den gitarrenlastigen Indie-Sound der Arctic Monkeys. Das besondere i-Tüpfelchen: auch Ska- und Dub-Elemente finden in Yungbluds Songs neben deutlichen Rock- und HipHop-Einflüssen Platz. Gerade von The Clash wurde Harrison inspiriert, verschiedene Genres zu Mischen, aber auch, dass eine Message unverzichtbar ist: „Du musst auch Glauben, was du singst.“

Im Januar auf Tour geht Yungblud zum ersten Mal auf Europa-Tour und hält auch einige Termine in Deutschland bereit. Welche Einflüsse er dann in seine neuen Songs verwebt, dürfte spannend bleiben. 

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