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Singles der Woche: Auf den Punkt gebracht

Jennifer Rostock verkünden mit ihrer neuen Single, dass sie eine Bandpause einlegen, Jessie J hat genug von Selbsthass, den Frauen auf sich ausüben, und James Arthur sowie Fall Out Boy trennen sich ein für alle Mal von ihrer besseren Hälfte. Es ist an der Zeit, um Klartext zu reden!

Jennifer Rostock „Die guten alten Zeiten”
Alles geht vorbei

„Die Geschichten, die wir heute schreiben, das sind morgen unsere guten alten Zeiten.“ Mit ihrer neuen Single und diesen Worten schauen Jennifer Rostock auf zehn Jahre Bandgeschichte zurück. Die Single ist die jüngste Auskoppelung des Top-10-Albums „Worst Of“, das vorerst das letzte der fünfköpfigen Band sein wird. Nach ihrer bevorstehenden Tour legen Jennifer Rostock für unbestimmte Zeit eine Bandpause ein. Sichtlich emotional gaben sie ihre Auflösung anhand eines Facebook-Statements bekannt.

Jessie J „Queen”
Revolutionäre Selbstliebe

Wir sollten aufhören, irgendwelchen Hypes hinterherzurennen und lieber lernen, uns selbst zu lieben, findet die Britin Jessie J. Bei „Queen“, einem weiteren Vorgeschmack ihrer bald erscheinenden Platte „R.O.S.E.“, widmet sie sich Themen der Selbst- und Fremdwahrnehmung. Dabei klingt sie selbstbewusst und mutig, bereit dazu, die Welt mit ihrer Selbstakzeptanz anzustecken. R.O.S.E. ist ein Akronym für „Realizations, Obsession, Sex und Empowerment“, in deren Zeichen alle Songs auf ihrem Album stehen.

Fall Out Boy „Hold Me Tight Or Don’t”
Nicht mit mi
r
„Aber wir können ja Freunde bleiben…“ ist die Nummer-1-Floskel, die bei jeder Trennung ausgetauscht wird. Patrick Stump, Frontmann der Band Fall Out Boy, spart sich solche charakterlosen Redewendungen und erklärt seinem gegenüber kurz und knapp, dass er keine Lust hat, eine weitere Beziehung oder Freundschaft einzugehen. Mit „Hold Me Tight Or Don’t“ liefert die amerikanische Rock-Band die vierte Auskoppelung ihres im Januar erscheinenden Albums.

IAMJJ „Bloody Future”
Kein Blatt vorm Mund

Düster, rau, verrucht: So klingt IAMJJ. Abgerundet wird seine musikalische Ästhetik durch den kompromisslosen Text von „Bloody Future“, in dem er verlangt, dass all die Dinge, die eine gewisse andere Person gegen ihn verwenden könnte, jetzt endlich in Vergessenheit geraten sollen. Er begeisterte bereits beim diesjährigen Reeperbahnfestival und veröffentlicht nach langem Warten mit seinem aktuellen Song die erste Vorabsingle aus seinem gleichnamigen Debüt-Album. 

James Arthur „Naked”
Nackt und entblößt
James Arthur versuchte zunächst auf eigene Faust mit seinem YouTube- und Soundcloud-Kanal, seine Musikkarriere in Gang zu bringen. Erfolgreich wurde der britische Singer/Songwriter jedoch erst durch den Gewinn der TV-Show „X Factor“. Mit seinem neuen Lied „Naked“ besingt er, dass sein Geduldsfaden bezüglich einer sich nicht entfaltenden Beziehung endgültig reißt. „Ich habe keine Lust mehr zu warten, bis du endlich deinen Stolz überwindest“, singt Arthur ernüchtert.

Erdmöbel feat. Judith Holofernes „Hoffnungsmaschine”
Eine Prise Positivität

In turbulenten Zeiten, in denen Menschen dazu neigen, den Mut zu verlieren, tut es gut, ein bisschen mit Positivität und Zuversicht berieselt zu werden. Mit ihrer Neuerscheinung „Hoffnungsmaschine“ übernahmen Erdmöbel an der Seite von Wir sind Heldens Judith Holofernes diese Aufgabe voller Inbrunst. Nach fünf Jahren des Wartens erscheint im Februar 2018 das neue Album der Kölner namens „Hinweise zum Gebrauch“.

P!nk „Beautiful Trauma”
Absicht und Einsicht

Jahrelang hat die wasserstoffblonde Pop-Rock-Sängerin P!nk die Charts dominiert. Nach ihrer Babypause setzt sie genau dort an, wo sie vor fünf Jahren aufgehört hat. Ihr Comeback-Album „Beautiful Trauma“ wurde bereits in vielen Ländern mit Gold- und Platin-Auszeichnungen versehen, und die erste Single „What About Us“ holte Erstplatzierungen in 70 Ländern. Mit „Beautiful Trauma“ zeichnet P!nk ein sehr realitätsnahes Bild von Beziehungen und der Tatsache, dass wir nicht immer wohlwollend mit unserem Partner umgehen: Provokation und Eskalation gehören eben auch dazu!

Kelvyn Colt „Moon”
Eskapismus in die Traumwelt

Wenn die Realität mit tagtäglicher Diskriminierung, abstrusen politischen Entwicklungen und Stress im eigenen Umfeld einfach zu belastend wird, gibt es doch nichts Schöneres, als kurz in einen tiefen Schlaf zu entfliehen. Der Newcomer Kelvyn Colt kombiniert Trap, Grime und R’n’B und erhielt für seine kürzlich veröffentlichten Debüt-EP großen Zuspruch. Mit „Moon“ verarbeitet er Themen, die ihn in seinem Alltag belasten und das Bedürfnis wecken, sich wegzuträumen. 

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