Erleben, was verbindet.

257ers – Von Sprayern zu Rappern

Sicher, die Texte der 275ers sind nicht immer ganz ernst zu nehmen. Aber diesen Anspruch stellt das Essener Trio auch nicht. Wie schon auf den letzten Alben zeigen das sowohl die erfolgreiche Single „Baby du riechst“ als auch die neue Platte „Boomshakkalakka“, mit der den Ruhrpott-Rappern der endgültige Durchbruch gelingen könnte.

BuViSoCo 2014 – Das sind die Teilnehmer

Die Idee ist so simpel wie erfolgreich: Für jedes Bundesland kommt eine Band, eine Künstlerin oder ein Künstler zum Wettbewerb, spielt ein Lied und die Zuschauer stimmen über den Sieger ab. Stefan Raab hat dieser Idee den unaussprechlichen Namen Bundesvision Song Contest gegeben. Wer in diesem Jahr in Göttingen dabei ist, erfahrt ihr hier!

Chakuza – Mit „Exit“ bleibt alles anders

Der Ex-Battle-Rapper aus Österreich wechselte mit seinem letzten Album „Magnolia“ sein Image. Mit „Exit“ setzt er diesen Weg fort und zeigt der Öffentlichkeit ein anderes „Ich“, das nichts mit dem Bild eines Gangsterrappers mehr zu tun hat.

Teesy – Keine Glücksrezepte, aber Mut

Das Cro-Label Chimperator schickt einen weiteren Goldjungen ins Rennen: Teesy heißt der junge Rapper und Sänger, der mit viel Talent und seinem Debütalbum „Glücksrezepte“ von Bravo bis Backspin das ganze Land im Sturm erobern könnte.

Olson – Nicht mehr „Rough“

Mit seinem neuen Album „Ballonherz“ will sich der ehemals glatzköpfige Olson Rough aus dem Schatten von anderen jungen Deutschrappern lösen und richtig durchstarten. Mit Cro und Ahzumjot saß er 2011 auf der Mixery Raw Deluxe-Couch bei Moderator Falk Schacht und wurde als Teil der „neuen Reimgeneration“ eingeführt. Ob er nun als Olson ähnliche Erfolge wie Cro aufweist, wird die neue Platte zeigen. Die Singles „Mein kleines Hollywood“ und „James Dean“ zeigen ihn mit einer HipHop-Pop-Melange und scheinbar großem Ego. 

Ahzumjot – Feuer im Schlaraffenland

Der Hamburger Rapper Ahzumjot ist nach Berlin gezogen, um sich ausgerechnet dort von der Diktatur des Mainstreams abzugrenzen. Er will gehört werden, ohne Feelgood-Musik zu machen. Auf seinem zweiten Album „Nix mehr egal“ zeigt er jetzt, wie diese Haltung klingen kann.

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