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Thirty Seconds To Mars – Neues Album „America“

Nach fünf langen Jahren der relativen Ruhe sind Thirty Seconds To Mars mit ihrem fünften Studioalbum „America“ zurück. Neben der neuen Musik hat die Band um Frontmann Jared Leto auch eine visuelle Kampagne zu „America“ vorgestellt. Zudem können sich die Fans über den im Sommer 2018 erscheinenden Dokumentarfilm „A Day In The Life Of America“ freuen.

Zwölf Lieder beinhaltet das neue Album „America“. Laut eigenen Angaben schrieb Frontmann Jared Leto in den letzten fünf Jahren satte 150 Songs, an manchen der jetzt veröffentlichten Stücke schrieb er allerdings auch über einen längeren Zeitraum hinweg. Die vierte Single „Rescue Me“ etwa verfeinerte Leto über mehrere Jahre, bis der Song schlussendlich den Weg auf „America“ fand.

Schon seit ihrer Gründung im Jahr 1998 verarbeitet die Band in ihrer Musik aktuelle Ereignisse, gesellschaftliche Probleme und Missstände. Daher ist es nicht überraschend, dass Themen wie künstliche Intelligenz, Uber oder Donald Trump auf dem neuen Album behandelt werden. Die bereits 2017 erschienene erste Single „Walk on Water“ beschrieb Jared Leto als „einen Song über Freiheit, über Beharrlichkeit, über Veränderung und darüber zu kämpfen, woran du glaubst.“  Lyrisch gesehen bleiben sich Thirty Seconds To Mars auf „America“ somit treu.

Auf musikalischer Ebene erinnert nicht mehr allzu viel an den Alternative-Rock aus den Anfangsjahren. Die Band beteuert auch, gar nicht mehr eine Rock-Band zu sein – im Gegenteil. Sie gehen den gleichen Weg, den andere Bands wie Linkin Park oder Coldplay auch schon antraten. Sie lassen auf „America“ die Gitarren gar ganz im Schrank und bauen das Schlagzeug gar nicht erst auf. Dafür packten sie Synthesizer und Drum Machines aus, um so einen neuen Sound zu kreieren,  der zur musikalischen Entwicklung der Band in den letzten Jahren passt. Als Unterstützung finden sich auf dem neuen Werk außerdem noch hochkarätige Feature-Gäste wie Halsey, A$AP Rocky oder ZEDD wieder, wobei Letzterer einen Track produziert hat.

Neben dem Album hat die Band außerdem eine visuelle Kampagne konzipiert, zu der unter anderem provokativ gestaltete Album-Cover und Poster auf der ganzen Welt gehören. Das Album gibt es mit mehreren unterschiedlichen Covern, auf welchen sich verschiedene Listen mit Begriffen befinden, die alle mit den Vereinigten Staaten in Verbindung gebracht werden. In sozialen Medien sorgen die multiplen Cover-Versionen teilweise für Aufruhr. Wem keines der Cover gefällt, hat dazu noch die Möglichkeit, auf der Band-Website ein eigenes Cover zu erstellen.  

Im Sommer 2018 kommt außerdem der Dokumentarfilm „A Day In The Life Of America“ in die Kinos. Im Video zu „Walk On Water“ waren bereits erste Ausschnitte aus dem Werk zu sehen. Der gesamte Film entstand an nur einem einzigen Tag in 50 Bundesstaaten. Gedreht wurde am 04.07.17, dem Unabhängigkeitstag der USA. Durch die Hilfe von 92 Filmcrews und bis zu 10.000 Einsendungen von Fans aus ganz Amerika entstand so die komplette Dokumentation. Die Fans können heute immer noch unter dem Hashtag #WhatAmericaMeansToMe Gedanken und Bilder in sozialen Netzwerken teilen, wodurch die Band weitere Diskussionen anregen will.

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